Erektionsstörungen: Wie Betroffene selbst handeln können

Motiv Arzt

Zuallererst: Gehen Sie zum Arzt! Dieser wird nach gründlicher Untersuchung mit Ihnen gemeinsam die geeigneten Maßnahmen festlegen. Häufig können Sie schon mit etwas Eigeninitiative das Risiko einer Erektionsstörung erheblich verringern, zum Beispiel durch die Änderung von Lebensgewohnheiten:

Zeigen diese Schritte nur unzureichende Wirkung, führen in der Regel andere Wege ans gewünschte Ziel.

Wie Betroffene behandelt werden können.

Die Art der Behandlung richtet sich immer nach den Ursachen der Erektionsstörung. Und die sind von Patient zu Patient verschieden. Oft ist die mangelnde Erektionsfähigkeit sogar ein Symptom für eine andere Erkrankung. Deshalb ist es umso wichtiger einen Arzt zu konsultieren, damit eine individuelle Therapie festgelegt werden kann.

1. Psychotherapie

Treten die Erektionsstörungen wegen seelischer Probleme auf, ist es ratsam, diesen Ursachen auf den Grund zu gehen. Sind die psychischen Belastungen beseitigt, verschwinden meist auch die physischen Folgen.

2. Medikamentöse Behandlung

Die am häufigsten angewandte Therapieform bei Erektionsstörungen ist die Einnahme von Medikamenten wie PDE-5-Hemmern. Diese Tabletten – Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil – beeinflussen für einen gewissen Zeitraum die Durchblutung des Penis bei sexueller Erregung.

Darüber hinaus gibt es medikamentöse Verfahren, bei denen der Wirkstoff direkt ins männliche Glied eingeführt oder injiziert wird.

3. Mechanische Hilfsmittel

In ganz seltenen Fällen kommen Vakuumpumpen oder Penisimplantate zum Einsatz, um die Erektionsfähigkeit wiederherzustellen.

Wichtig: Die genannten Lösungsansätze stellen nur eine Auswahl dar und können die Diagnose eines Arztes nicht ersetzen!

Weitere Informationen zu Erektionsstörungen erfahren Sie in unserem Ratgeber, den Sie bei uns als Broschüre downloaden können. Jetzt auch in Englisch, Polnisch und Türkisch.

Erektionsstörung

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