Erektionsstörungen: Was tun?

1. Keine falsche Scham!

Mangelnde Erektionsfähigkeit ist sicherlich eine Belastung. Ob daraus ein Problem wird, liegt bei Ihnen. Es ist ein Zeichen von Männlichkeit, sich diesem Sachverhalt zu stellen.

2. Reden Sie mit Ihrem Arzt!

Für Sie ist die Situation irritierend und ungewohnt. Für Ihren Arzt nicht: Er kennt nicht nur zahlreiche Patienten außer Ihnen, sondern auch mögliche Lösungen.

3. Beziehen Sie Ihren Partner ein!

Vertrauen Sie sich dem Menschen an, der Ihnen am meisten bedeutet. So vertiefen Sie Ihre Zweisamkeit auf emotionaler Ebene, sozusagen als Vorspiel zum gemeinsamen Sex.

4. Tauschen Sie sich aus!

In Selbsthilfegruppen können Sie Kontakt zu anderen Betroffenen herstellen. Es tut gut zu wissen, nicht als einziger in dieser Lebenslage zu stecken.

5. Informieren Sie sich!

Sie möchten mehr über das Thema „Erektile Dysfunktion“ erfahren? Lassen Sie sich von fachlich geschultem Personal weiterführendes Wissen und hilfreiche Tipps geben.

Weitere Informationen zu Erektionsstörungen erfahren Sie in unserem Ratgeber, den Sie bei uns als Broschüre downloaden können. Jetzt auch in Englisch, Polnisch und Türkisch.

Informationen für Fachkreise: Erektile Dysfunktion

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