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Aktuelle Informationen von ALIUD PHARMA®

Fachkreise: Zusätzliche Themen speziell für Apotheken und Ärzte sowie deren Teams haben wir in der ALIUD® FACHWELT zusammengestellt.

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Kalte Rote-Beete-Suppe selbst gemacht

Kategorie: Social Media

Sport bei Bluthochdruck

Kategorie: Social Media

Die Verbindung zwischen hoher und niedriger körperlicher Freizeitaktivität und dem Mortalitätsrisiko

Die Studienlage zur Rolle geringer oder hoher physischer Aktivität (PA) in der Freizeit in Verbindung mit der allgemeinen und spezifischen Mortalität ist begrenzt. Die Autoren haben jetzt die Zusammenhänge zwischen unterschiedlich intensiver PA in Verbindung mit dem Risiko für die Gesamtmortalität, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD) und die krebsspezifische Mortalität untersucht. Die Daten stammen aus 12 Wellen des US-amerikanischen „National Health Interview Survey“ (1997-2008), die bis zum 31. Dezember 2011 mit den Datensätzen des National Death Index verknüpft waren. Insgesamt 88.140 Teilnehmer im Alter von 40 bis 85 Jahren konnten in die Auswertung einbezogen werden. > Mehr

Kategorie: Gesundheit kompakt

Yogini Maria zeigt euch ihre liebsten Dehnübungen

Kategorie: Social Media

Verhindert die Gabe von Vitamin D während des Wintertrainings die Infektinzidenz bei Athleten mit einem Vitamin D-Mangel?

Der Vitamin D-Mangel kann mit einem erhöhten Risiko für eine Infektion der oberen Atemwege (URTI – upper respiratory tract infections) bei Sportlern verbunden sein. Diese Studie untersuchte die Auswirkungen einer Nahrungsergänzung mit Vitamin D₃ auf die Immunfunktionen des Speichels und die Symptome von URTI bei Taekwondo-Athleten, die im Blut einen Vitamin D-Mangel aufwiesen. Fünfundzwanzig männliche Taekwondo-Athleten im Alter von 19-22 Jahren mit einem dokumentierten Vitamin D-Mangel bei einer mittleren Serum 25-Hydroxyvitamin D-Konzentration (25(OH)D) von 31,3 ± 1,39 nmol/L (entsprechend 12,52 ± 0,57 ng/ml) nahmen an dieser Studie teil. Die Probanden wurden während eines 4-wöchigen Wintertrainings auf einen Interventionsarm (IVA) oder einen Placeboarm (PLA) randomisiert. Im IVA erhielten sie (n = 13) 5000 IE Vitamin D₃ als Kapsel pro Tag, im PLA (n = 12) ein entsprechendes Placebo. Blutproben wurden zur Messung der Vitamin D-Serumkonzentration zum Studienbeginn und zum Studienende entnommen. > Mehr

Kategorie: Gesundheit kompakt

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