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Gesundheit kompakt

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Determinanten für einen ausreichenden 25-hydroxy-vitamin D-Spiegel im Serum bei finnischen Kindern

Etwa 13% der untersuchten Bevölkerung (55.844) leiden, unabhängig von ihrer Ethnie, ihrer Altersgruppe und dem Breitengrad ihres Wohnortes, nach den Ergebnissen einer europaweiten Studie im Jahresdurchschnitt unter einem Serum-25-hydroxy-vitamin D-Mangel (S-25(OH)D) von <30 nmol/L (12ng/ml). Bei einem leicht geänderten, aber überwiegend bei 50 nmol/L (20ng/ml) akzeptierten Grenzwert für einen Vitamin D-Mangel, steigt die Prävalenz auf 40,4% an. Dabei wurden 17,7% der Blutproben im Winter zwischen Oktober bis März und 8,3% zwischen April bis November durchgeführt. Dunkelhäutige Menschen, die für die Vitamin D-Synthese in der Haut mehr Licht benötigen, zeigen eine höhere Prävalenz für einen Vitamin D-Mangel als Menschen mit heller Haut. > Mehr

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Der Vitamin D-Status in den ersten zehn Lebensjahren und das Allergie- und Asthma-Risiko

Es besteht der Verdacht, dass der Vitamin D-Mangel ein möglicher Risikofaktor bei der Asthmaentwicklung sein könnte. Die bisherigen Untersuchungen im Kindesalter haben zu widersprüchlichen Ergebnissen geführt. Autoren des Telethon-Kids Institute haben jetzt erstmals in Perth, Australien, mit einer prospektiven Studie die Beziehung zwischen 25(OH)D-Spiegeln, der allergischen Sensibilisierung, Asthma und der Infekthäufigkeit von der Geburt bis zum Alter von 10 Jahren verfolgt. Die Plasma-25(OH)D-Spiegel wurden bei der Geburt, mit 6 Monaten, mit 1, 2, 3, 4, 5 und 10 Jahren erfasst und mit dem klinischen Verlauf verbunden. Die Ergebnisse werfen ein neues Licht auf die bisher kontrovers geführten Diskussionen zu diesem Thema. > Mehr

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Das Fraktur-Risiko bei Patienten mit einer Psoriasis und Psoriasis-Arthritis

Die Osteoporose ist eine der häufigsten und teuersten Erkrankungen bei älteren Frauen und Männern, die zu vermehrten Frakturen und damit auch zu vermehrten Krankenhausaufenthalten führt. Die Psoriasis- und die Psoriasis-Arthritis weisen eine mit der rheumatoiden Arthritis und der ankylosierenden Spondylitis vergleichbare Th1- und Th17 getriebene Entzündung auf. In Israel und Taiwan durchgeführten Studien wurde über eine erhöhte Osteopenie- und Osteoporose-Prävalenz bei Psoriasis und Psoriasis-Arthritis berichtet. In der aktuellen Studie haben die Autoren das Fraktur- und Osteoporose-Risiko von Patienten mit einer Psoriasis und Psoriasis-Arthritis mit der Allgemeinbevölkerung und mit Rheuma-Patienten verglichen. > Mehr

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Die Aktivität Vitamin K-abhängiger Proteine und das Risiko ischämischer Herzerkrankungen

Vitamin K-abhängige Proteine (VKDP – Vitamin K dependant proteins) sind eine Klasse von bisher 19 bekannten Eiweißen, die zu ihrer biologischen post-translationalen Aktivierung Vitamin K benötigen. Vitamin K spielt bei der Blutgerinnung eine wichtige Rolle. Experimentelle und klinische Studien lassen vermuten, dass andere Vitamin K-abhängige Proteine auch bei der Gefäßelastizität und der Gefäßverkalkung eine weitere Rolle spielen. Es konnte bisher noch nicht geklärt werden, ob die Vitamin K-Aktivität vielleicht eine Bedeutung bei der Inzidenz ischämischer Herzerkrankungen besitzt.

Die VKDP-Aktivität wurde in einer Kohorte von 709 multiethnischen Erwachsenen aus der MESA (Multi-Ethnic Study of Atherosclerosis) als zirkulierende Des-Gamma-Carboxy-Prothrombin-Konzentration gemessen. Niedrige, zirkulierende Des-Gamma-Carboxy-Prothrombine weisen auf eine höhere VK-Aktivität hin. Die Studienteilnehmer wurden zur Erfassung ihres kardiovaskulären Risikos (koronare Herzerkrankung, Schlaganfall, tödlich verlaufende Herzerkrankung) über 11 Jahre begleitet. > Mehr

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Besitzen beta-adrenerge Blocker analgetische Eigenschaften?

Die Osteo-Arthritis ist im Alter zu etwa 40% mit einem Bluthochdruck assoziiert. Beide Erkrankungen bedürfen einer Behandlung. Die systemische Behandlung der Osteo-Arthritis mit nicht-steroidalen Anti-Rheumatika (NSAR) bleibt wegen ihrer schlechten allgemeinen Verträglichkeit im Alter, ihrer blutdrucksteigernden Eigenschaften und ihres erhöhten kardiovaskulären Risikos eine problematische Therapie. Aktuelle Erkenntnisse deuten darauf hin, dass beta-adrenerge Blocker (BAB) ebenfalls anti-nozizeptive Eigenschaften besitzen. Britische Untersucher haben mit dieser Studie versucht herauszufinden, ob ein Unterschied in der Schmerzwahrnehmung an den großen Gelenken zwischen den Patienten, die BAB gegen ihren Bluthochdruck einnehmen, und denen, die andere blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, besteht. > Mehr

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