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Gesundheit kompakt

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Faktor-Xa-Inhibitoren oder Vitamin-K-Antagonisten zur Vermeidung von Embolien und Schlaganfällen

Faktor-Xa-Inhibitoren und Vitamin-K-Antagonisten (VKAs) werden beide in Behandlungsrichtlinien zur Prävention von Schlaganfällen und systemischen embolischen Ereignissen bei Patienten mit Vorhofflimmern (AF) empfohlen. Sind sie im Hinblick ihrer Wirksamkeit und Sicherheit gleichwertig oder sind die Faktor-Xa-Inhibitoren vielleicht sogar besser? Eine Cochrane-Meta-Analyse aus dem Jahr 2013 hat gezeigt, dass Faktor-Xa-Inhibitoren die Anzahl der Schlaganfälle und systemischen Embolien reduziert und die Anzahl der unter der Therapie auftretenden Blutungen im Vergleich zu Warfarin verringert. Bruins et al. haben jetzt ein aktuelles Update ihrer damaligen Cochrane-Meta-Analyse (2013) veröffentlicht. > Mehr

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Prävalenz und Determinanten des Vitamin D-Mangels im dritten Trimester der Schwangerschaft

Vitamin D-Mangel ist ein in vielen Bevölkerungsgruppen verbreitetes ganzjähriges Phänomen und ist mit gesundheitlichen Folgen verbunden. Aus diesem Grund wurden in Deutschland die Vitamin D Aufnahme-Empfehlungen im Jahr 2012 von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) vervierfacht. Diese Empfehlungen schließen auch Schwangere mit ihrem erhöhten metabolischen Bedarf ein. Ein ausreichender Vitamin D-Status ist für die mütterliche und kindliche Entwicklung unverzichtbar. Mangel scheint in dieser Lebensphase mit besonders negativen gesundheitlichen Folgen für Mutter und Kind verbunden zu sein. > Mehr

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Diagnostik und Behandlung von Patienten mit einer schweren Dyslipidämie (USA)

Die familiäre Hypercholesterinämie (FH) und erhöhte Low-Density-Lipoprotein-Cholesterine (LDL-C) tragen langfristig zur Entstehung der Arteriosklerose und kardiovaskulärer Ereignisse bei. In den Therapie-Leitlinien wird diesen Risiko-Patienten zur Senkung der Cholesterin-Spiegel neben anderen eine Statin-Therapie zur kardiovaskulären Prävention empfohlen. Für sie konnte gezeigt werden, dass sie zu einer Abnahme kardiovaskulärer Ereignisse und zu einem Rückgang der Mortalität bei Patienten mit einer familiären Hypercholesterinämie (FH) führen. Beobachtungen lassen vermuten, dass die therapeutischen Möglichkeiten bei diesen Patienten nicht ausreichend genutzt werden. Nationale Daten zum Lipid-Screening, zum notwendigen Patienten-Bewusstsein und zur Behandlung mit Statinen bei Personen mit FH oder schwerer Dyslipidämie sind unbekannt und wurden jetzt erstmals von den Auto ren erfasst und analysiert. > Mehr

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Die inverse Beziehung zwischen Außentemperatur und Blutdruck

Mit dieser Studie wurde ein möglicher Zusammenhang zwischen der mittleren Außentemperatur und dem mittleren täglichen Blutdruck (RR) und der Herzfrequenz (HR) in sechs großen, geografisch und klimatisch unterschiedlichen US-Städten untersucht. Die RR- und HR-Daten wurden in den Higi-Stationen in den sechs US-Städten Houston, Los Angeles, Miami, Boise, Chicago und New York City entnommen. Die täglichen Außentemperaturdaten entstammten der Datenbank der „National Centers for Environmental Information (NCEI)“. > Mehr

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Jedes Kind kostet einen Zahn. Fakt oder Fiktion?

Zahnerkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten Erkrankungen. Zahnverlust kann die Lebensqualität belasten. Der Volksmund sagt, dass jedes Kind die Mutter einen Zahn koste. Beobachtungen scheinen dies zu bestätigen. Mütter mit mehreren Kindern weisen mehr fehlende Zähne auf als Mütter mit weniger Kindern. Diese, sich auf Beobachtungen beziehende Hypothese konnte bisher noch nicht zweifelsfrei belegt werden und wurde in einer aktuellen quasi-experimentellen Studie von den Autoren überprüft. > Mehr

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