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Gesundheit kompakt

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Besitzt der Plasma-25-Hydroxyvitamin D-Status einen Einfluss auf die Mortalität von Patienten mit einer stabilen Angina Pectoris?

Vitamin D wird eine Rolle in der Ätiologie nicht infektiöser Erkrankungen zugeschrieben. Dazu gehören auch kardiovaskuläre Erkrankungen. Vitamin D scheint, die Entwicklung und das Überleben bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu beeinflussen. Calcitriol, das aktivierte 1,25-Dihydroxyvitamin D, regelt die Genexpression von an der Arteriosklerose beteiligten Zellen. Im Mäuseversuch führt eine verminderte Vitamin D-Aktivität als Ergebnis mangelhafter Nahrungsaufnahme zu Stoffwechselstörungen mit verminderter Vitamin D-Rezeptor-Verfügbarkeit und zu kardiovaskulären Erkrankungen. > Mehr

Kategorie: Gesundheit kompakt

Ist der Familienstand mit einem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden?

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind mit einem erhöhten Morbiditäts- und Mortalitäts-Risiko assoziiert. Erst die Kenntnis der einzelnen Risikofaktoren ermöglicht eine gezielte Prävention. Etwa 80% des zukünftigen Risikos kann bisher aufgrund bekannter Faktoren (Alter, männliches Geschlecht, Bluthochdruck, Hyperlipidämie, Rauchen, Diabetes mellitus) eingeschätzt werden. Die Determinanten des Restrisikos sind noch unbekannt. Möglicherweise spielen hierbei auch soziale Faktoren wie zum Beispiel der Familienstand eine Rolle. Untersuchungen zum präventiven Nutzen der Ehe für das kardiovaskuläre Risiko haben zu unterschiedlichen Ergebnissen geführt. Deshalb haben die Autoren jetzt eine Meta-Analyse der vorhandenen Studien durchgeführt und geprüft, ob der Familienstand das kardiovaskuläre Risiko und die Prognose nach einem kardiovaskulären Ereignis (KVE) beeinflusst. > Mehr

Kategorie: Gesundheit kompakt

Die konservative Behandlung der Kniegelenks-Osteoarthritis

Die Osteoarthritis gehört zu den häufigsten Ursachen von Kniegelenksbeschwerden. Vor Einleitung einer chirurgischen Therapie sollten konservative Maßnahmen versucht werden. In einem aktuellen Review wurde die Wirksamkeit unterschiedlicher Behandlungsmethoden, deren Wirksamkeit in einzelnen Cochrane-Reviews analysiert wurden, miteinander verglichen. Zu den fünf konservativen Strategien gehören die medikamentöse Therapie, die physio-therapeutische-physikalische Therapie, die Rehabilitation, intraartikuläre Injektionen und die Akupunktur. > Mehr

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Wie verlässlich ist die digitale rektale Untersuchung zum Ausschluss eines Prostata-Krebses?

Obgleich die digitale rektale Untersuchung (DRU) zum Ausschluss eines Prostata-Krebses immer noch in der hausärztlichen Praxis durchgeführt wird, sind die Daten hinsichtlich der diagnostischen Genauigkeit begrenzt. Mit ihrem aktuellen Review und ihrer Meta-Analyse haben die Autoren versucht, den Stellenwert dieses diagnostischen Verfahrens zu ermitteln. > Mehr

Kategorie: Gesundheit kompakt

Verhindern höhere Dosen inhalativer Corticosteroide Asthma-Anfälle?

Inhalierte Corticosteroide sind für die Asthmakontrolle bei Kindern und Erwachsenen von entscheidender Bedeutung. Trotz regelmäßiger Anwendung leiden viele Patienten immer noch unter episodischen Asthma-Anfällen. Diese sind mit viralen oder bakteriellen Infektionen, unregelmäßigen Inhalationen, höherer Allergenbelastung und Umweltverschmutzung als auslösende Faktoren assoziiert. Das klinische Bild variiert und kann sich über eine langsam abnehmende Lungenfunktion mit zunehmenden Asthmasymptomen ankündigen. Dieses Zeitfenster wird von Asthma-Experten als die „gelbe Zone“ bezeichnet. Akute Asthmaerkrankungen beeinträchtigen die Lebensqualität, schaden der Lungenfunktion und können in extremen Fällen zum Tod führen. Was können Patienten selbst dagegen tun? Die vorhandenen Asthma-Leitlinien empfehlen eine Dosis-Erhöhung der inhalierten Corticosteroide. Kann ein Asthma-Anfall bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bei den ersten Anzeichen durch eine Steigerung der Inhalationsdosis verhindert werden? Die Studienautoren sind dieser Frage für Kinder nachgegangen. > Mehr

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