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Gesundheit kompakt

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Das Herzinfarkt-Risiko unter nicht-steroidalen Antirheumatika

Die Spondyloarthritis (SpA) ist mit einem erhöhten Risiko für einen Myokardinfarkt (MI) verbunden. Dies mag zum einen auf die der Krankheit zugrunde liegenden Entzündung, zum anderen auf die eingenommenen, nicht-steroidalen entzündungshemmenden Antirheumatika (NSAR) zurückgeführt werden. Mit ihrer Studie haben die Autoren das MI-Risiko von Patienten mit einer SpA oder einer Osteoarthritis (OA), denen NSARs verschrieben wurde, mit dem MI-Risiko von Kontrollpersonen zu verglichen.

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Kategorie: Gesundheit kompakt

Erreger von Atemwegsinfektionen auf häufig berührten Flächen in Flughäfen

Internationale und nationale Reisen haben die rasche Ausbreitung von Infektionskrankheiten ermöglicht. Über die Rolle großer Verkehrsknotenpunkte (z.B. Flughäfen, Bahnhöfe) zur Übertragung von Atemwegsinfektionen bei Pandemien und der saisonalen Grippe liegen nur wenige Informationen vor. Finnische Autoren haben untersucht, wo Erreger von Atemwegsinfektionen in der Passagierumgebung eines Großflughafens zur Identifikation von Risikopunkten mit dem Ziel nachgewiesen werden, präventive Maßnahmen zur Minimierung von Übertragungs-Risiken ergreifen zu können.

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Kategorie: Gesundheit kompakt

Erhöht ein Schädel-Hirn-Trauma das Suizid-Risiko?

Schädel-Hirn-Traumen (SHT) können schwerwiegende Langzeitfolgen haben und zu psychiatrischen Störungen führen. Nur in wenigen Studien wurde der Zusammenhang zwischen einem SHT und dem Selbstmord-Risiko untersucht. Die bisherigen Ergebnisse lassen einen möglichen Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen vermuten. Dänische Autoren haben diese Frage im Rahmen einer großen Populations-Studie erneut aufgegriffen.

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Kategorie: Gesundheit kompakt

Besitzt die Hormontherapie in der Menopause einen Einfluss auf die Entwicklung einer verstärkten Brustkyphose?

Als Hyperkyphose (verstärkte Brustkyphose) wird eine vor allem bei Frauen im Alter auftretende, verstärkte vordere Krümmung der Brustwirbelsäule bezeichnet. Sie ist mit eingeschränkten körperlichen Funktionen verbunden. Eine geringe Knochendichte, Knochenverlust und Wirbelbrüche sind Risikofaktoren für eine Hyperkyphose. Kann eine menopausale Hormonersatz-Therapie (HET) das Risiko für die Entwicklung einer Hyperkyphose beeinflussen, Knochenverlust und Wirbelbrüche verhindern? > Mehr

Kategorie: Gesundheit kompakt

Vitamin K2 verhindert den altersbedingten Abbau der trabekulären knöchernen Struktur

Die mit dem Alter zunehmende Osteoporose erhöht das allgemeine Frakturrisiko. Dies ist ein großes und wichtiges allgemeines Gesundheitsproblem bei einer alternden Bevölkerung. Vor allem Frauen tragen bereits während und nach der Menopause ein erhöhtes Risiko für einen vermehrten Knochenabbau. Osteocalcin (OC) ist das von Osteoblasten gebildete, noch uncarboxylierte Matrixprotein, das Vitamin K zur Aktivierung benötigt, um daraus einen gesunden Knochen zu bilden. In epidemiologischen Untersuchungen wurde bei einem vermehrt nachweisbaren uncarboxylierten Osteocalcin (ucOC – Surrogat-Marker für einen Vitamin K-Mangel) im Blut ein Zusammenhang zwischen Vitamin K-Mangel und dem Hüftfraktur-Risiko aufgezeigt. Mit ihrer randomisierten, kontrollierten Studie haben die Autoren den Zusammenhang zwischen Vitamin K2 (Menachinon-7), Vitamin D und der Knochenstruktur bei osteopenischen und postmenopausalen Frauen untersucht.

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Kategorie: Gesundheit kompakt