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Gesundheit kompakt

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Die Verbindung von genetischen und Lifestyle-Risiken mit kardiovaskulären Erkrankungen und Diabetes

Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den wichtigsten Krankheits- und Todesursachen, die von genetischen und Lifestyle-Faktoren verursacht werden. Studien lassen vermuten, dass die genetisch bedingten Erkrankungsrisiken durch ein besseres Gesundheitsverhalten beeinflusst werden können. Khera et al. konnten zeigen, dass die Kombination aus genetischen Risikofaktoren und Lebensstil das Risiko für koronare Herzkrankheiten (KHK) bestimmt. Patienten mit einem schlechten Gesundheitsverhalten verdoppelten ihr KHK-Risiko im Vergleich zu Patienten mit einem guten Gesundheitsverhalten bei einem vergleichbaren genetischen Risiko. Genetische und Lifestyle-Faktoren scheinen, unabhängig voneinander zum KHK-Risiko beizutragen. > Mehr

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Krankengymnastik und Orthesen-Management bei idiopathischer Skoliose

Die idiopathische Skoliose im Jugendalter (ISJ) ist mit einer Abweichung von wenigstens 10 Grad und rotierten Wirbelkörpern die häufigste, etwa ab 10 Jahren oder später im Jugendalter auftretende Form der Skoliose. Etwa 10% der Betroffenen benötigen entweder eine konservative oder chirurgische Therapie. In leichten bis mäßig schweren Fällen werden eine weitere Beobachtung, krankengymnastische Übungen oder eine Orthesen-Behandlung empfohlen. Eine Reihe Studien zur konservativen Behandlung der ISJ sprechen für die Wirksamkeit konservativer Maßnahmen (Orthesen-Management und/oder Übungsbehandlung). > Mehr

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Faktor-Xa-Inhibitoren oder Vitamin-K-Antagonisten zur Vermeidung von Embolien und Schlaganfällen

Faktor-Xa-Inhibitoren und Vitamin-K-Antagonisten (VKAs) werden beide in Behandlungsrichtlinien zur Prävention von Schlaganfällen und systemischen embolischen Ereignissen bei Patienten mit Vorhofflimmern (AF) empfohlen. Sind sie im Hinblick ihrer Wirksamkeit und Sicherheit gleichwertig oder sind die Faktor-Xa-Inhibitoren vielleicht sogar besser? Eine Cochrane-Meta-Analyse aus dem Jahr 2013 hat gezeigt, dass Faktor-Xa-Inhibitoren die Anzahl der Schlaganfälle und systemischen Embolien reduziert und die Anzahl der unter der Therapie auftretenden Blutungen im Vergleich zu Warfarin verringert. Bruins et al. haben jetzt ein aktuelles Update ihrer damaligen Cochrane-Meta-Analyse (2013) veröffentlicht. > Mehr

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Prävalenz und Determinanten des Vitamin D-Mangels im dritten Trimester der Schwangerschaft

Vitamin D-Mangel ist ein in vielen Bevölkerungsgruppen verbreitetes ganzjähriges Phänomen und ist mit gesundheitlichen Folgen verbunden. Aus diesem Grund wurden in Deutschland die Vitamin D Aufnahme-Empfehlungen im Jahr 2012 von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) vervierfacht. Diese Empfehlungen schließen auch Schwangere mit ihrem erhöhten metabolischen Bedarf ein. Ein ausreichender Vitamin D-Status ist für die mütterliche und kindliche Entwicklung unverzichtbar. Mangel scheint in dieser Lebensphase mit besonders negativen gesundheitlichen Folgen für Mutter und Kind verbunden zu sein. > Mehr

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Diagnostik und Behandlung von Patienten mit einer schweren Dyslipidämie (USA)

Die familiäre Hypercholesterinämie (FH) und erhöhte Low-Density-Lipoprotein-Cholesterine (LDL-C) tragen langfristig zur Entstehung der Arteriosklerose und kardiovaskulärer Ereignisse bei. In den Therapie-Leitlinien wird diesen Risiko-Patienten zur Senkung der Cholesterin-Spiegel neben anderen eine Statin-Therapie zur kardiovaskulären Prävention empfohlen. Für sie konnte gezeigt werden, dass sie zu einer Abnahme kardiovaskulärer Ereignisse und zu einem Rückgang der Mortalität bei Patienten mit einer familiären Hypercholesterinämie (FH) führen. Beobachtungen lassen vermuten, dass die therapeutischen Möglichkeiten bei diesen Patienten nicht ausreichend genutzt werden. Nationale Daten zum Lipid-Screening, zum notwendigen Patienten-Bewusstsein und zur Behandlung mit Statinen bei Personen mit FH oder schwerer Dyslipidämie sind unbekannt und wurden jetzt erstmals von den Auto ren erfasst und analysiert. > Mehr

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