Aktuelle Informationen von ALIUD PHARMA

Fachkreise: Zusätzliche Themen speziell für Apotheken und Ärzte sowie deren Teams haben wir in der ALIUD FACHWELT zusammengestellt.

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Können Katzen das COVID-19 Virus (SARS-CoV-2) übertragen?

Berichte über die Übertragung der akuten respiratorischen COVID-19 Erkrankung (SARS-CoV-2) von Menschen auf Katzen und Berichte über eine Übertragung unter Katzen, haben die Autoren veranlasst, die nasale Ausschüttung von mit SARS-CoV-2 infizierten Katzen und die Übertragung des Virus durch direkten Kontakt zwischen infizierten und nicht-infizierten Katzen zu untersuchen. Drei Hauskatzen wurden am Tag 0 mit dem SARS-CoV-2 geimpft und infiziert. Einen Tag nach der Virus-Inokulation wurde jede der infizierten Katzen mit drei SARS-CoV-2-freien Katzen zusammen untergebracht. Im Ergebnis sollte geprüft werden, ob eine Virusübertragung durch direkten Kontakt unter Katzen stattfinden kann. > Mehr

Sprachgenerierte Tröpfchen und Aerosole in Zeiten von COVID-19

Tröpfchen und Aerosole, die während des Atmens, Sprechens, Hustens und Niesens mit unterschiedlicher Stärke erzeugt werden, sind als Transporter an der Übertragung von Bakterien und Viren beteiligt. Die Größe der Tröpfchen bestimmt, was mit ihnen passiert. Größere Tröpfchen unterliegen der Schwerkraft und der raschen Austrocknung auf unterschiedlichen Oberflächen. Sie können über den Hautkontakt weitere Menschen infizieren. Kleinere und leichtere Aerosole ≤ 5 μm trocknen schneller als sie absinken und können deshalb über Stunden in der Raumluft schweben. Die Übertragung von Atemwegsinfekten erfolgt haupt-sächlich durch Übertragung von Tröpfchen in einer Größe zwischen < 5 bis 10 μm und Aerosolen mit ≤ 5 μm, die von asymptomatisch und symptomatisch Erkrankten ausgestoßen wer-den. Bisherige Untersuchungen zu COVID-19 Infektionen haben gezeigt, dass Aerosole bei der Übertragung vor allem asymptomatisch Erkrankter eine größere Rolle spielen als bisher angenommen wurde. Sie scheinen vor allem das „indoor“-Infektionsrisiko zu erhöhen. > Mehr

Haben der COVID-19 „Lockdown“ und die soziale Distanzierung die Dauer der Influenza-Saison 2019/2020 beeinflusst?

Die COVID-19-Epidemie hat sich von einem lokalen Ausbruch in China rasch zu einer Pandemie mit über 2,5 Millionen bestätigten Fällen und 166.000 Todesfällen (Stand: 20. April 2020) ausgeweitet. Trotz der engen Verbindung zum chinesischen Festland war die Zahl der bestätigten Fälle (Stand: 20. April) in der Sonderverwaltungsregion Hongkong (HK) mit insgesamt 1.025 gemeldeten Erkrankungen (13,8 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner), verglichen mit zeitgleich erfassten 1.651 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner in New York City und 214,7 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner in London, relativ gering. Dieser große Unterschied mag auf die früh eingeleiteten und umfangreichen Maßnahmen zur Infektionskontrolle in HK zurückgeführt werden. Die wichtigsten Infektionskontrollstrategien, die in Hongkong bereits mit den ersten Erkrankungen gegen Covid-19 durchgeführt wurden, waren die Identifizierung und Isolierung von Erkrankungen, Quarantäne, soziale Distanzierung und Gesichtsmasken-Gebrauch. Alle Maßnahmen waren darauf gerichtet, die Kontaktrate zwischen der infizierten und der empfänglichen Bevölkerung und damit die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung pro Kontakt zu verringern. Die COVID-19- und ILI-Statistiken (ILI – Influenca Like Illnesses) seit Januar 2020 aus HK haben die Annahme gestützt, dass die saisonale ILI-Überwachung auch Informationen über die Effektivität der getroffenen Maßnahmen zur Infektionskontrolle von COVID-19 liefern kann. Dieser Frage sind die Autoren der aktuellen Studie zur Bestätigung nachgegangen. > Mehr

Pollenallergie und COVID-19: Gehören Allergiker zur Corona-Risikogruppe?

Heuschnupfen-Geplagte sind aktuell verunsichert, da sich einige ihrer typischen Symptome mit denen einer COVID-19-Infektion überschneiden. Haben Pollenallergiker eventuell ein höheres Risiko, an COVID-19 zu erkranken? Worauf Allergiker jetzt achten sollten. > Mehr

Corona und Diabetes: Vorsorge statt Panik

Viele Menschen mit Diabetes fürchten, zur besonders gefährdeten Risikogruppe für eine schwere COVID-19-Erkrankung zu gehören. Dabei lässt sich das Infektionsrisiko für sich und andere minimieren, wenn man sich vernünftig verhält. > Mehr

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