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Aktuelle Informationen von ALIUD PHARMA®

Fachkreise: Zusätzliche Themen speziell für Apotheken und Ärzte sowie deren Teams haben wir in der ALIUD® FACHWELT zusammengestellt.

Presseverteiler: Sie möchten stets aktuell über die Entwicklungen der ALIUD PHARMA® GmbH informiert sein? Zur Aufnahme in den Presseverteiler schicken Sie bitte eine E-Mail mit Ihrem Namen, Angaben zur Redaktion und etwaigen Themenschwerpunkten an press@aliud.de.

Vergleich von Kakaomilch mit einem kohlenhydrathaltigen Kraftgetränk bei jugendlichen Leistungssportlern

Die Wirksamkeit von funktionellen Getränken für Sportler sollte in einer natürlichen Umgebung getestet werden. Die Autoren haben deshalb die Auswirkungen von zwei kommerziell erhältlichen Produkten auf die Kraft in einem im Rahmen eines Sommer-Trainingsprogramms an jugendlichen männlichen und weiblichen Leistungssportlern getestet. Hundert und drei High-School-Athleten absolvierten die Studie (mittleres Alter 15,3±1,2 Jahre; 70,9% männlich; 37,9% Afro-Amerikanisch). Zu den Messungen gehörte eine kombinierte Erfassung der Kraft im Schulter- und Beinbereich (Bankdrücken und Kniebeugen). Die Teilnehmer absolvierten ein Konditionstraining an 4 Tagen pro Woche über einen Zeitraum von 5 Wochen. Ihre Kraft wurde 1 Woche vor Beginn und nach Beendigung des Sommerprogramms gemessen. Die Teilnehmer wurden randomisiert und erhielten im Anschluss an ihr Training entweder eine Kakaomilch (KM) oder eine isokalorische Menge eines kohlenhydrathaltigen Getränks (KHG). > Mehr

Kategorie: Gesundheit kompakt

Nährwertvergleich zwischen Kuhmilch und Nicht-Kuhmilchgetränken

Milchfreie Getränke werden als gesunde Alternative zur Kuhmilch beworben, weshalb das Angebot zugenommen hat. Sollte Kuhmilch deshalb durch Nicht-Kuhmilchgetränke ersetzt werden? In der vorliegenden Studie haben amerikanische Autoren den Gehalt an Makro- und Mikronährstoffen und den Nährwert von Kuhmilchgetränken und mit auf pflanzlicher Basis hergestellten Nicht-Kuhmilchgetränken verglichen. > Mehr

Kategorie: Gesundheit kompakt

Reduzieren allgemeine Gesundheitsuntersuchungen das Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko Erwachsener?

Gesundheitschecks gehören in einigen Ländern zum allgemeinen Versorgungsangebot. Sie zielen darauf ab, Krankheiten und ihre Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen, um Morbidität und Mortalität zu reduzieren. Die meisten der häufig verwendeten individuellen Screening-Tests wurden bisher nur unzureichend auf ihren Nutzen untersucht. Die Ergebnisse von Screening-Untersuchungen führen insgesamt zu einem verstärkten Einsatz von diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen, die nicht nur nützen, sondern auch schaden können. Deshalb ist es wichtig, eine Nutzen-Risiko-Bilanz zu ziehen. Diese Cochrane Analyse ist die erste Aktualisierung einer im Jahr 2012 von Krogsbøll et al. veröffentlichten Analyse mit dem Ziel, den Nutzen und Schaden allgemeiner Gesundheitschecks im Hinblick auf die aktuelle Datenlage erneut zu erfassen. > Mehr

Kategorie: Gesundheit kompakt

Die Verbindung zwischen Mortalität und Hausarztdichte

Kann eine höhere Hausarzt-Dichte, unabhängig von anderen gesundheitlichen und sozioökonomischen Faktoren, die Gesundheit der Bevölkerung verbessern? Dies ist eine Frage, die nicht nur Politik und Gesundheitswesen der USA, sondern aller Länder gleichermaßen berührt. Die Autoren der aktuellen Studie haben am Beispiel der USA versucht herauszufinden, ob Veränderungen in der hausärztlichen Versorgung zwischen 2005-2015 mit Veränderungen in der Mortalitätsrate verbunden sind. > Mehr

Kategorie: Gesundheit kompakt

Der Einfluss des Lebensstils auf die kognitiven Funktionen im Alter

Eine beginnende kognitive Einschränkung führt häufig zur Demenz. Der Begriff der leichten kognitiven Einschränkung beschreibt einen Zustand, der nicht schwer genug ist, um ihn als Demenz zu bezeichnen, sich aber bereits von gesunden Personen unterscheidet. Vorhandene Studien zeigen, dass Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen auch Risikofaktoren für einen kognitiven Abbau und eine demenzielle Erkrankung sind. Strategien zur Verminderung des kardiovaskulären Risikos dürften ein Weg zur Verbesserung der Kognition und Minderung des Demenzrisikos sein. > Mehr

Kategorie: Gesundheit kompakt

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