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Aktuelle Informationen von ALIUD PHARMA

Fachkreise: Zusätzliche Themen speziell für Apotheken und Ärzte sowie deren Teams haben wir in der ALIUD FACHWELT zusammengestellt.

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Verhindert die Gabe von Vitamin D während des Wintertrainings die Infektinzidenz bei Athleten mit einem Vitamin D-Mangel?

Der Vitamin D-Mangel kann mit einem erhöhten Risiko für eine Infektion der oberen Atemwege (URTI – upper respiratory tract infections) bei Sportlern verbunden sein. Diese Studie untersuchte die Auswirkungen einer Nahrungsergänzung mit Vitamin D₃ auf die Immunfunktionen des Speichels und die Symptome von URTI bei Taekwondo-Athleten, die im Blut einen Vitamin D-Mangel aufwiesen. Fünfundzwanzig männliche Taekwondo-Athleten im Alter von 19-22 Jahren mit einem dokumentierten Vitamin D-Mangel bei einer mittleren Serum 25-Hydroxyvitamin D-Konzentration (25(OH)D) von 31,3 ± 1,39 nmol/L (entsprechend 12,52 ± 0,57 ng/ml) nahmen an dieser Studie teil. Die Probanden wurden während eines 4-wöchigen Wintertrainings auf einen Interventionsarm (IVA) oder einen Placeboarm (PLA) randomisiert. Im IVA erhielten sie (n = 13) 5000 IE Vitamin D₃ als Kapsel pro Tag, im PLA (n = 12) ein entsprechendes Placebo. Blutproben wurden zur Messung der Vitamin D-Serumkonzentration zum Studienbeginn und zum Studienende entnommen. > Mehr

Kategorie: Gesundheit kompakt

Wassermelone kann gegen Bluthochdruck helfen

Kategorie: Social Media

Sebastian Giemsch über Ursachen, Vorsorge und Behandlung von Bluthochdruck

Kategorie: Social Media

Die Prävalenz und Inzidenz kognitiver Veränderungen bei kardiovaskulären Erkrankungen

Beobachtungen lassen vermuten, dass koronare Herz-Kreislauf-Erkrankungen (KHK) den kognitiven Abbau beschleunigen und einen Risikofaktor für eine sich entwickelnde Demenz darstellen. Über den kognitiven Verlauf nach einem ersten kardiovaskulären Ereignis ist bisher wenig bekannt. In der vorliegenden Studie wurde die kognitive Entwicklung in der allgemeinen Bevölkerung über einen Zeitraum von 12 Jahren untersucht. Kognitiv gesunde Teilnehmer (Alter 24-82 Jahre, n=1.823) einer prospektiven Kohortenstudie wurden zu Studienbeginn, nach 6 und 12 Jahren in ihrer mentalen Entwicklung bewertet. Das verbale Gedächtnis, die Exekutivfunktionen und die Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit wurden mit und ohne eine inzidentelle KHK analysiert. Zufallseffektmodelle wurden verwendet, um den Zusammenhang zwischen KHK und der Veränderung kognitiver Funktionen im Zeitverlauf zu ermitteln. > Mehr

Kategorie: Gesundheit kompakt

Tag der Freundschaft

Kategorie: Social Media

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