Erektionsstörungen
Selbst handeln können
Erektionsstörungen: Wie Betroffene selbst handeln können
Zuallererst: Gehen Sie zum Arzt! Dieser wird nach gründlicher Untersuchung mit Ihnen gemeinsam die geeigneten Maßnahmen festlegen. Häufig können Sie schon mit etwas Eigeninitiative das Risiko einer Erektionsstörung erheblich verringern, zum Beispiel durch die Änderung von Lebensgewohnheiten:
- Rauchen aufgeben
- Alkoholkonsum einschränken
- Sport treiben
- Gesunde Ernährung
- Körpergewicht reduzieren
- Ruhe und Entspannung
Zeigen diese Schritte nur unzureichende Wirkung, führen in der Regel andere Wege ans gewünschte Ziel.
Wie Betroffene behandelt werden können.
Die Art der Behandlung richtet sich immer nach den Ursachen der Erektionsstörung. Und die sind von Patient zu Patient verschieden. Oft ist die mangelnde Erektionsfähigkeit sogar ein Symptom für eine andere Erkrankung. Deshalb ist es umso wichtiger einen Arzt zu konsultieren, damit eine individuelle Therapie festgelegt werden kann.
1. Psychotherapie
2. Medikamentöse Behandlung
3. Mechanische Hilfsmittel
Wichtig: Die genannten Lösungsansätze stellen nur eine Auswahl dar und können die Diagnose eines Arztes nicht ersetzen!
Weitere Informationen zu Erektionsstörungen erfahren Sie in unserem Ratgeber, den Sie bei uns als Broschüre downloaden können. Jetzt auch in Englisch, Polnisch und Türkisch.